Flyer

2 Jahre #besetzen, 200 Strafanzeigen Soli-Party ://about blank

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https://www.facebook.com/events/514264642528542/

Verdrängung geht uns alle an, macht vor Clubs, Mieter*innen oder sozialen Zentren nicht halt.
Deswegen haben wir vor 2 Jahren #besetzen gegründet, um dem Ausverkauf der Stadt etwas entgegenzusetzen. 8 Besetzungen später stehen wir vor 200 Strafanzeigen, die finanziellen Kosten steigen jetzt schon in die Zehntausende. Deswegen laden wir am 7.2. ins blank – der Repression solidarisch entgegentanzen! Wie gehabt findet diese Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung des Sonntagsinstituts statt.

English:
Displacement is everyone’s business and doesn’t spare clubs, tenants or social centers.
That’s the reason we founded #besetzen (#squatting) 2 years ago: to counter the sellout of the city. 8 squattings later, we are facing 200 criminal charges, with repression costs already in the ten thousands.
Hence, we invite you all to a party at blank on feb 7. – Lets party together in solidarity, and shake off all these fucking repressions. As usual, with friendly support of the Sonntagsinstitut.

KONZERTE AB 21.00 Uhr:
DJ Hornhaut (live)
Roim und Stroifahrzoige

PARTY AB 23.30 Uhr:
Robert Dietz [Running Back/ E-Beamz]
Sabine Hoffmann [Frauengedeck / OYE Records]
PRSMC [Multisex]
Janthe [G-Edit/ Chelsea Hotel]
Black Mirror Park / Affective Sauna [Sonntagsinstitut]
sıner [boss chayas]
DJ Hammersmith b2b Lupaal [Sonntagsinstitut]
Aki Soda [Sonntagsinstitut]
Prozecca [Sonntagsinstitut]

DANACH: STAUB

Allgemeines Statement zu Repression

Squat the city, fight the law!

Berlin im Herbst 2019: Auf der einen Seite tausende Menschen, die auf der Straße leben, Hunderttausende die sich die Miete nicht mehr leisten können, ganze Nachbar*innenschaftsstrukturen, die zerstört werden. Auf der anderen Seite Unternehmen, die Wohnraum leerstehen lassen und auf Kosten der Mieter*innen Profite erzielen. Die Armen werden ärmer, die Reichen werden reicher. Diese Entwicklung ist systembedingt und kann nur antikapitalistisch gestoppt werden!

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Vorläufige Stellungnahme zur Besetzung in der Frankfurter Allee 187

Heute haben wir als Teil von #besetzen im Rahmen der TuMalWat-Aktionstage das Haus in der Frankfurter Allee 187 besetzt. Nach gescheiterten Gesprächen mit dem Geschäftführer der BIM (Berliner Immobilien Management) haben wir das Haus gegen 1:30 selbstbestimmt verlassen.

Der Tag hat hat sehr erfolgreich damit begonnen, dass sich an den zuvor angekündigten Vortreffpunkten viele Menschen versammelten, um gemeinsam mit uns zu Besetzen. Diese erreichten ohne Schwierigkeiten alle ihr Ziel. Im Laufe des Tages beteiligten sich insgesamt ca 400 Menschen an der Aktion.

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Haus in der Frankfurter Allee 187 besetzt

#Frankfurter187

Heute haben wir, als Teil von #besetzen im Rahmen der TuMalWat-Aktionstage, das Haus in der Frankfurter Allee 187 besetzt. Mit der Besetzung wollen wir uns neue Räume aneignen und einen unkommerziellen, selbstverwalteten Ort schaffen, an dem sich Menschen begegnen und organisieren können. Mit der Besetzung eignen wir uns neue Räume an und schaffen einen unkommerziellen, selbstverwalteten Ort, an dem Menschen sich begegnen und organisieren können. Die Besetzung zeigt, dass wir die Verdrängung von Mieter*innen und emanzipatorischen Räumen, die momentan in Berlin stattfindet, nicht widerstandslos hinnehmen.

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Wagentage in Berlin! DieselA besetzt erneut ein leerstehendes Grundstück!

Diese Erklärung stammt nich von #besetzen, sondern von der queerfeministischen Wagengruppe DieselA. Wir veröffentlichen sie hier aus Solidarität mit der Gruppe, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal ein leerstehendes Grundstück besetzt hat. Ursprünglich wurde der Text auf Indymedia veröffentlicht.


Wagentage in Berlin! DieselA besetzt erneut ein leerstehendes Grundstück!

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Wir werden am 28.9. wieder besetzen!

Im Rahmen der Tu.Mal.Wat-Aktionstage

Wir wollen mit euch einige neue Ansätze ausprobieren! Zum einen wollen wir diesmal durch öffentliche Vortreffpunkte deutlich mehr Menschen die Möglichkeit geben an der Aktion teilzunehmen. Damit wir nicht geräumt werden, wollen wir so viele Menschen wie möglich in den Gebäuden sein und Eingänge zu den Gebäuden mit unseren Körpern blockieren.

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#besetzen Aktionstrainings

Aktionen des zivilen Ungehorsams funktionieren am besten, wenn wir uns gut darauf vorbereiten. Deshalb wollen wir gemeinsam bei Aktionstrainings üben. In Hinblick auf die TuMalWat Aktionstage vom 26. bis 29. September und der bereits angekündigten Besetzung am 28.9., möchten wir den Fokus auf Hausbesetzung setzen. Außerdem möchten wir uns mit der Möglichkeit der Identitätsverweigerung auseinander setzen, zu der nun aufgerufen wurde.

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[PM] Wir werden am 28.9 besetzen

Pressemitteilung vom 14.8.2019

Wir sind eine Gruppe aus dem Zusammenhang #besetzen und kündigen an, am 28.9 erneut Häuser zu besetzen. Die Besetzung wird im Rahmen der „Tu mal wat!“¹ Aktionstage vom 26.-29. September stattfinden. Zum einen wollen wir ein Zeichen setzen, dass wir die Verdrängung von Mieter*innen und emanzipatorischen Projekten nicht widerstandslos hinnehmen werden, sondern auch bereit sind, uns neue Räume anzueignen. Zum anderen wollen wir in diesen Räumen einen unkommerziellen Ort schaffen, an dem sich Menschen begegnen können und diesen selbstverwaltet gestalten.

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